Am 4. September hat Concentrol gemeinsam mit der LEQUIA (Labor für Chemie- und Umwelttechnik) der Universität Girona ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt ins Leben gerufen. Die renommierte Forschungsgruppe gilt als Referenz in der Entwicklung innovativer Technologien für ein nachhaltiges Wassermanagement.

Das Projekt mit dem Titel „Technische Machbarkeitsstudie zur Behandlung des bestehenden Abwassers mit dem Ziel einer teilweisen Wiederverwendung“ wird im Rahmen des Programms Coupons für Technologie- und Wissenstransfer (CTTC 2025) gefördert und läuft bis Januar 2026.

Ein Schritt nach vorn in Richtung Nachhaltigkeit und Innovation

Ziel des Projekts ist es, technische Lösungen zur Aufbereitung und Wiederverwendung eines Teils des in unseren Anlagen anfallenden Abwassers zu prüfen. Dabei werden insbesondere Membranverfahren und biologische Reaktoren untersucht – Technologien, die sich durch hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit auszeichnen.

Mit dieser Initiative setzt Concentrol konsequent auf eine verantwortungsbewusste und zirkuläre Nutzung von Wasserressourcen, reduziert die Abhängigkeit von Trinkwasser und verringert die ökologischen Auswirkungen der industriellen Tätigkeit.

Strategische Zusammenarbeit mit einer führenden Forschungseinrichtung

Die Kooperation mit LEQUIA ermöglicht nicht nur den Zugang zu wissenschaftlicher Exzellenz, sondern unterstreicht auch unser Bestreben, strategische Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft auszubauen. Sie zeigt, wie wichtig der Wissenstransfer ist, um Projekte mit spürbarem Mehrwert für Industrie und Gesellschaft gleichermaßen voranzubringen.

Concentrols Engagement für Nachhaltigkeit

Dieses neue Vorhaben ergänzt die Vielzahl an Maßnahmen, die wir bereits ergriffen haben, um die Effizienz unserer Prozesse zu steigern und eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie zu festigen – getragen von Innovation, ökologischer Verantwortung und industrieller Exzellenz.

Wir bei Concentrol sind überzeugt, dass Forschung und Entwicklung entscheidende Hebel für eine nachhaltigere und wettbewerbsfähigere Zukunft darstellen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Girona ist dafür ein klares und inspirierendes Beispiel.